Meine Gedanken zum Thema Hund.

 

Ich habe mir von klein auf einen Hund gewünscht, doch leider konnten mir meine Eltern diesen Wunsch nicht erfüllen, da sie die Zeit nicht für einen Hund hatten.

Nun habe ich mir vor ca. 3 Jahren diesen Wunsch selbst erfüllen können. Und ich muss ehrlich sagen, dass es für mich kein anderes Tier geben würde das einem Hund gleich kommt. Denn ein Hund gibt einem so viel zurück, dies kann man sich nicht vorstellen. Dies ist auch sehr schwer zu beschreiben, denn das kann man eigentlich nur spüren.

Vor ca. 3 Monaten holte ich mir einen 2. Hund ins Haus, damit mein Rüde nicht so einsam ist und wenn ich könnte hätte ich wahrscheinliche in ganzes Rudel zu Hause. *hihi* Und ich habe bei beiden Hunden gemerkt, dass sie trotz ihrer schlechten Erfahrungen noch immer Menschen vertrauen können und ihnen ihre ganze Liebe schenken.

Hunde sind etwas sehr dankbares und ich versehe Menschen nicht, die ihre Tier einfach hergeben oder sie misshandeln. Denn wenn ich mir einen Hund anschaffe, dann muss ich vorher denken und nicht nachher, genauso ist jedes Tier ein Lebewesen und kein Spielzeug. Ich lese oft, bitte schenkt mir und meinen Kind einen Hund, weil wir können uns die Anschaffung nicht leisten. Also wenn ich mir die Anschaffung schon nicht leisten kann, wie soll dieser Mensch sich dann das Futter und die Tierarztkosten leisten? Ich bin auch nicht reich und eigentlich kein Freund von reinrassigen Hunden, darum hab ich auch 2 Mischlinge, diese sind nicht all zu teuer und man findet immer einen Weg. Jedoch ist ein Hund sehr teuer, überhaupt wenn er mal krank ist, dessen sollte man sich immer bewusst sein. Genauso verstehe ich Menschen nicht die ihren Hund ergeben weil sie in eine andere Wohnung ziehen. Dann muss ich mir einfach eine Wohnung suchen wo der Hund mit darf, denn dessen muss ich mir auch bei der Anschaffung bewusst sein. Oder wenn Menschen ihre Tiere hergeben, weil sie in den Urlaub fahren möchten. Wenn ich keine Verwandten oder Freunde habe die mir in der Zeit meinen Hund nehmen, dann muss ich ihn eben in eine Hundepension geben. Oftmals ist es auch Zeitmangel, dass Hunde abgegeben werden, nicht böse sein, aber das wusste ich bei der Anschaffung auch schon und ich richte grossteils meine Zeit auch nach den Hunden. Also in meinen Augen gibt es nur ganz wenige Fälle wo ich eine Abgabe verstehen würde, dies gilt aber auch bei anden Tieren.

Und wenn es mir finanziell wirklich einmal sehr schlecht gehen würde, hätten meine Tiere vor mir etwas zu essen, so denke ich. Ich habe noch keine Kinder und meine 2 Babys sind darum auch vielleicht mein "Kinderersatz", jedoch sollte man den Hund dann auch nicht zu vermenschlichen. Denn meine Hunde werden wie Tier behandelt, sie könnten zwar von mir das letzte Hemd haben, aber sie haben genauso Regeln ein zu halten und sie dürfen nicht aufs Bett oder die Bank, ausser Frauchen ist nicht zu Hause, dann kann ich es natürlich nicht kontrollieren. *ggg*

Also ich könnte mir persönlich ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen und dies zeige ich auch meinen Hunden.

 

 

 

“ Je mehr ich von den Menschen sehe um so lieber habe ich meine Hunde”

“ Mit einem kurzen Scheifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gered”

“Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich”

“ Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk”

“ Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, das sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen”